Berichte

SET-FREE e.V.

Tätigkeitsberichts des Vorstands für das Geschäftsjahr 2018

Steuernummer FA Amberg 201/110/70092

(zugleich Anlage 1 zum Protokoll der Jahreshauptversammlung am 09.03.19)

Berching, 06. März 2019


Hiermit legt der Vorstand des SET-FREE e.V. seinen Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2018 vor. Er dient der Information der Mitglieder und bildet die Grundlage für die Entlastung des Vorstands bei der Jahreshauptversammlung am 10.03.2019.

Der Teil A. “Rechenschaftsbericht des Vorstands” sowie die Anlagen  C1 und C2 werden nach der Versammlung dem Finanzamt Amberg Abt. Körperschaften vorgelegt und in zusammengefasster Form auf der Website des Vereins im Internet veröffentlicht.

Der Tätigkeitsbericht besteht aus den drei Teilen:

  • A. Rechenschaftsbericht des Vorstands
  • B. Finanzbericht der Kassenführung
  • C1. Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2017
  • C2. Vermögensübersicht mit Nachweis über die Bildung und Entwicklung von Rücklagen
  • C3. Bericht der Kassenprüfer

Berching, 06. März 2018
erster Vorsitzender
(Pedro M.J. Holzhey)

Vereinsanschrift: Vorstand: Bankverbindung / Spendenkonto:
SET-FREE e.V.
Winterzhofen 11
92334 Berching
Tel: 08462/942032
Dresden: 0351/31209488
Pedro M.J. Holzhey (erster Vorsitzender)
Cornelia Schöllkopf (stv. Vorsitzende)
Christiane Weiblen-Graffius (stv.Vorsitzende)
Gideon Weiblen (Beisitzer)
gemeinnützig, Finanzamt Amberg StNr.: 201/110/70092
eingetragen beim Amtsgericht Nürnberg VR 201954
SET-FREE e.V.
Konto 9809100  BLZ 70020500
Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN: DE19 7002 0500 0009 8091 00
BIC/SWIFT-Code: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID:
DE21ZZZ00000020155

A. Rechenschaftsbericht des Vorstands

1. Mitgliederentwicklung

Zur Betonung von Freiwilligkeit, Gleichbehandlung und Idealismus verzichtet der Verein weiterhin auf Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren. Nicht die Mitgliederzahl soll als Zeichen für die Erfüllung des Vereinszwecks dienen, sondern das tatsächliche Engagement der Mitglieder. In Anbetracht der weiterhin knappen Haushaltsmittel sollte der Verzicht auf Beiträge jedoch jedes Jahr neu überdacht werden. Derzeit hat der Verein 14 ordentliche Mitglieder.

2. Maßnahmen zur Erfüllung des Vereinszweckes:

  • Es fanden zwei gesonderte Vorstandssitzungen statt und mehrere Treffen der Vorstandsmitglieder im Zusammenhang mit anderen Veranstaltungen sowie Mailund Schriftwechsel zur Beschlussfassung.
  • Es fand eine Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) in Freystadt statt.
  • Neben der Weiterführung des Gefängnisprojektes in der JVA Straubing (s.u.) waren weitere Betätigungsfelder die Öffentlichkeitsarbeit und diverse Berichterstattungen, der Versand eines “SET-FREE-Freundesbriefs” und eines Spendenaufrufs. Weitere Informationsveranstaltungen fanden in Radebeul, Dresden, London, Berlin, Augsburg und Leipzig statt.
  • Im Rahmen des Fundraisings wurden weitere Möglichkeiten ausgelotet, wobei die Kontakte mit einer Ordensgemeinschaft aus Bayern, mit dem Seehaus e.V. und mit der Pfarrei St. Martin in Dresden hervorzuheben sind, die u.a. dazu geführt haben, dass die Vereinsarbeit insbesondere im Hinblick auf den Aspekt “Selbsthilfe” für ein weiteres Jahr finanziell unterstützt wurde. Auch mit dem Ordinariat des Bistums-
    Dresden-Meißen konnte eine zeitlich begrenzte Vereinbarung über die Bezuschussung des Vereins für die Unterstützung der Gefängnisseelsorge abgeschlossen werden.
  • Der eindeutige Schwerpunkt der Vereinsarbeit lag aber auf der Erweiterung des Tätigkeitsfeldes in den Osten Deutschlands, vor allem nach Sachsen. Dort ist mittlerweile die Unterstützung von Gruppenarbeit im Gefängnis angelaufen ist sowie die Übernahme von Aufgaben im Übergangsmanagement und der Nachsorge
    für Gefangene aus Sachsen, aber auch in anderen Regionen Deutschlands.
  • Insbesondere die Netzwerkarbeit mit Initiativen aus der Region, mit den Kirchen und anderen Verantwortungsträgern im Hinblick auf Gefängnisarbeit nimmt zu. Ziel ist weiterhin die möglichst weitgehende Verwirklichung der Ziele von SET-FREE in Gefängnissen sowie die Bekanntmachung und Implementierung der APAC-Methode
    – insbesondere auch durch Einrichtung einer ersten APAC-Station in einem Gefängnis sowie von Außeneinrichtungen im Rahmen eines APAC-Pilotprojekts.
  • Die besonderen Bemühungen des Vorstands zielen darauf ab, dass konzeptionell die Anpassung des APAC-Programms auf deutsche Verhältnisse aufgezeigt und möglichst auch sukzessive erprobt werden kann.
  • Vom 01.02.-01.05.18 wurde der Geschäftsführer nach Brasilien zu FBAC entsandt, um dort mitzuarbeiten. Dieser Einsatz trug wesentlich dazu bei, die Kooperation mit APAC und FBAC zu intensivieren und die Umsetzung und Anpassung der Methode auf deutsche Verhältnisse zu ermöglichen.
  • Besonderer Höhepunkt des Geschäftsjahres war das sechste Engagiertentreffen im Herbst in München, das unter dem Motto „10 Jahre SET-FREE Gefängnisarbeit in der JVA Straubing“ stand und zu dem auch insbesondere Freunde und Förderer aus dem Bereich München hinzukamen. Hervorzuheben waren die persönlichen Lebensberichte mehrerer Ehemaliger. Durch die sukzessive Haftentlassung von Ehemaligen, die sich schon lange in Haft unter Begleitung von SET-FREE engagiert haben, ist zu hoffen, dass sich diese nach der Haft auch wieder verantwortlich für ihre „Nachfolger“ engagieren und somit als Resozialisierungshelfer ein Stück weit ihre eigene „Kompetenz der Betroffenen“ nutzen können.
  • Das vom Verein in der JVA Straubing verantwortete Projekt hat sich 2018 wie folgt entwickelt:
    Die Leitung des Projekts hatte weiterhin Conny Schöllkopf. An den Gruppen nehmen ca 25 Gefangene teil und jeweils fünf ehrenamtliche Mitarbeiter. Alle 14 Tage fand ein gemeinsames Treffen mit den Teilnehmern aus allen Gruppen statt. In den Zwischenwochen wurden kleine Gruppen auf den Abteilungen von Gefangenen selbstständig durchgeführt, um die Themen zu vertiefen. Einmal im Monat fand eine IG mit den Leitern der Kleingruppen statt, in der die Themen gemeinsam erarbeitet wurden und über organisatorische Dinge sowie die Kleingruppen gesprochen wurde. Die Teilnehmer werden dort in Leiterschaft ausgebildet. Schwerpunkt der Arbeit war auch immer wieder das Thema “Werte” im Umgang miteinander, die Solidarität untereinander und die Übernahme von Verantwortung für andere. Ab und zu waren in der IG auch ehemalige Gefangene zu Besuch. Sie berichteten von ihrem Leben “draußen” und was ihnen geholfen hat oder was schwierig war. Besonderer Wert wurde weiterhin darauf gelegt, dass jeder Gruppenteilnehmer, der sich engagiert und der dies möchte und braucht, zusätzlich auch von geeigneten Ehrenamtlichen regelmäßig besucht und damit auch auf die Wiedereingliederung vorbereitet wird. Besonders zu erwähnen ist, dass auch vonseiten der JVA-Bediensteten immer wieder geäußert wird, wie positiv sich die Gruppenteilnehmer entwickeln und dass die Arbeit von SET-FREE sich positiv auf die Stimmung unter vielen Inhaftierten auswirkt.
  • Im Jahr 2018 hat sich die Kooperation mit dem Sender „Radio Horeb“ vom Umfang her deutlich weiterentwickelt. Bei dem gemeinsamen Projekt „Kostenlose Horeb-Radiogeräte für Inhaftierte“ übernimmt der Verein die Anbahnung der Kontakte in Einrichtungen des Vollzugs und die Steuerung der Aus- und Nachlieferung von Radiogeräten (mit der blauen Horeb-Taste für christliches Radio). Hierzu wurden vielfältige
    Kontakte geknüpft zu bisher insgesamt 73 Vollzugseinrichtungen in 14 Bundesländern und es konnten bereits ca. 600 Radiogeräte an Inhaftierte weitergegeben werden, die sich entweder besonders mit ihrem Leben auseinandersetzen oder die weitgehend mittellos sind und sich kein Radio- oder Fernsehgerät leisten
    können.
  • Ende des Jahres gelang es, einen festen monatlichen Termin einzurichten, an dem zusammen mit einer regionalen Initiative in Dresden für die Anliegen von SETFREE und der Gefängnisarbeit gebetet wird.

Im Einzelnen haben Vorstands- und Vereinsmitgliedern teilgenommen bzw. mitgewirkt an:

06.01.18

Sondierungstermin erster Vors. mit potenziellem Fundraiser

13.01.18

Erstellen von Projektbeschreibung und -skizze für ein „APAC-Pilotprojekt Dresden“

17.01.18

Sondierungsgespräche des ersten Vors. mit den Suchtgruppen des Blauen Kreuzes in
Spremberg und Luckau-Duben sowie mit den Häusern des Seehaus e.V. in Störmthal
und am Hainer See

20.01.18

Treffen des Strategieteams in Dresden, Thema: Projekt Sachsen/Dresden

22.01.18

“Knast- und Szenefunk”-Sendung auf radio horeb mit einem Ehemaligen (M.N.) des
SR-Gefängnisprojekts und mit dem ersten Vors. zum Thema: “Lebensläng

29.01.18

Teilnahme von Vorstandsmitgliedern am zweiten Kleinert-Netzwerktreffen in Radebeul
zum Thema „Optionen der Mitgestaltung von Resozialisierung und deren Verbesserung“

01.02.-
01.05.18

Reise des ersten Vors. nach Brasilien zu den FBAC/APAC-Reintegrationszentren und
Mitarbeit dort, u.a. zur Klärung des weiteren Vorgehens zur Verbreitung und Implementierung
der APAC-Methode inter-/national, Treffen mit APAC-Gründer Dr. Mário
Ottoboni

30.01.18

Treffen des ersten Vors. mit dem Ltr. Seehaus e.V. Tobias Merckle und der Kath. Gefängnisseelsorge
in DD mit Gründung des „APAC-Vorbereitungskreises (AVK)“

26.02.18

“Knast- und Szenefunk”-Sendung auf radio horeb mit Live-Einblendung erster Vors.
aus Brasilien

01.-04.03.18

Reise erster Vors. und Fachbeirätin Lang nach Curitiba/Brasilien zu Prof. Stegemann,
APAC-Besprechung einer möglichen Zusammenarbeit mit der Uni São Paulo

10.03.18

Kassenprüfung in Freystadt und Jahreshauptversammlung 2018 mit Neuwahl der
Kassenprüfer

23.04.18

“Knast- und Szenefunk”-Sendung auf radio horeb mit erstem Vors. live aus Caratinga/
Brasilien

06.05.18

Treffen des Strategieteams in Dresden, Thema: Planung nach Brasilienreise

07.05.18

Vortrag erster Vors. bei Ehrenamtlichen des Schwarzen Kreuz in Dresden (APAC)

15.05.19

Erstgespräch PAC mit ASG Dresden wegen gem. Gefängnisprojekt

16.05.18

Erstes Kontaktgespräch erster Vors. mit dem Verein für soziale Rechtspflege (VSR)
Dresden wg. mgl. Kooperation

18.05.18

Kooperationsgespräch erster Vors. mit Radio Horeb in München

18.05.18

Interview erster Vors. für Journalistenschule in München

19.05.18

Fünftes Engagiertentreffen in Aiterhofen mit MA-Weiterbildung „Würde“ und Brasilien-
Vortrag erster Vors.

22.05.18

22.05.18 Treffen erster Vors. mit Dr. Gribkowsky zum Thema: Mieterqualifizierung

28.05.18

Treffen erster Vors. und Fachbeirätin Lang mit einem Partei-Landesgeschäftsführer
aus Sachsen

28.05.18

“Knast- und Szenefunk”-Sendung auf radio horeb mit erstem Vors. live aus DD u.a.
mit Reisekurzbericht aus Brasilien

09.06.18

Treffen des Strategieteams in Besigheim sowie Vorstandssitzung u.a. zum Datenschutz

15.-19.06.18

Reise von erstem Vors. und Fachbeirätin Lang nach London mit Vortrag zu APAC auf
einem internationalen Fachkongress

26.07.18

Treffen des APAC-Vorbereitungskreises (AVK) im Seehaus Leonberg

06.09.18

Versand des 19. SF-Freundesbriefs (Sept. 2018) an 909 Mail- und Postempfänger/
Abonnenten

06.09.18

Absprache zum Projekt „Übergangsmanagement und Nachsorge“ in Dresdner Gemeinde
mit Pfr. Posielek

07.09.18

Treffen des Strategieteams in Dresden sowie Vorstandssitzung u.a. zur Personalplanung

23.09.18

Vorlage erster Entwurf APAC-Projektantrag bei Gemeinde in Dresden

18.10.18

Videokonferenz-Beratung Vereinsvorsitzender mit Führungskräfte-Coach Michael
Winkler

20.10.18

Auszeichnung Herbert Müller für 30 Jahre Ehrenamt durch Vereinsvorsitzenden in
Großheirath

19.10.18

Treffen des APAC-Vorbereitungskreises (AVK) im Seehaus Leipzig

20.10.18

Treffen des Strategieteams in Dresden

22.10.18

“Knast- und Szenefunk”-Sendung auf radio horeb mit Sabine, Hans-Christian und
erstem Vors. zum Thema „Ein Weg der Freundschaft nach dem Gefängnis“

24.10.18

Networking-Treffen zwischen SET-FREE, Radio Horeb (G.L.) und der Beauftragten
für Alpha im Gefängnis in Leipzig – Kooperationsgespräch

25.10.18

Vortrag erster Vors. vor dem Führungskreis der Fa. Liebherr in Ehingen zum Thema:
„Resilienz und Eigenmotivation“

08.11.18

Vernetzungstreffen des Vorstands mit dem SKM-Berlin e.V. und den Mitarbeiter(
inne)n von „Café Rückenwind“

08.09.17

Registrierung des Vereins bei „Stifter-helfen.de“ sowie Spendenkonten-Freischaltung bei Amazon und Gooding

11.11.18

Teilnahme erster Vors. an der Pfarreigründung St. Martin in Dresden und Geschenkübergabe
(Bild) der Gefängnisgruppe an die neue Gemeinde

15.11.18

Präsentation und Tätigkeitsdarstellung erster Vors. und Fachbeirätin Lang in Augsburger
Kloster mit nachfolgender Entscheidung, die Förderung um ein weiteres Jahr zu
verlängern

17.11.18

Sechstes Engagiertentreffen in München zum 10-jährigen Bestehen der SET-FREEGruppenarbeit
in der JVA Straubing

29.11.18

Teilnahme erster Vors. an der Tagung „Gelingende Versöhnung – Täter&Komplizen“
mit Bischof Timmerevers und der Gefängnisseelsorgerin Angelika Lang in Dresden

03.12.18

Versand Spendenaufruf 2018

14.12.18

Gründungsversammlung und Beginn der ersten „APAC-Selbsthilfegruppe“ in der
Pfarrei St. Martin in Dresden (für JVA Dresden und bei Gde. St. Josef in Pieschen)

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019

  • SET-FREE strebt an, die Gebetsinitiativen auszuweiten und Menschen verstärkt zum Gebet für einen veränderten Umgang mit Straffälligkeit zu gewinnen.
  • Das Jahr 2019 soll genutzt werden, um abschließend zu klären, ob und in welcher Weise der Verein die Verbreitung und Umsetzung der APAC-Methode unterstützt. Hierzu wird insbesondere der Kontakt mit Justiz, Kirche und Initiativen der Straffälligenhilfe intensiviert.
  • Im April 2019 reist eine Ehrenamtliche nach Brasilien zu FBAC, um dort ein APACReintegrationszentrum
    kennenzulernen. Dieser Einsatz dient der Schulung potenzieller Mitarbeiter in einem APAC-Projekt.
  • Zur weiteren Freisetzung von Schlüsselpersonal wird angestrebt, zusätzliche Mitarbeiter(innen) für Teile der Aufgaben der Geschäftsführung sowie der Projektarbeit Horeb und andere Aufgaben (Fundraising, Übergangsmanagement, Selbsthilfe etc.) zu gewinnen.
  • Der Themenbereich Fundraising bleibt eine dauerhafte Herausforderung und wir versuchen, eine Fachkraft zu gewinnen, die sich dieser Aufgabe annimmt. Zur Erfüllung der Aufgaben des Vereins müssen unbedingt weitere Finanzen eingeworben werden In diesem Zusammenhang werden personellen und finanziellen Ressourcen notwendig, um zur Entlassung heranstehende Gefangene und Haftentlassene bei der Wiedereingliederung intensiv zu begleiten und auch zu unterstützen.
  • Für den Vereinsauftrag im Rahmen des Projekts „Kostenlose Horeb-Radiogeräte für Inhaftierte“ sollen mehr als 40 weitere Gefängnisse gewonnen werden und die Zahl der vermittelten Radiogeräte soll auf über 800 anwachsen.

B. Finanzbericht der Kassenführung

Die vom Finanzamt vorgeschriebene “Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2018”, die “Vermögensübersicht
mit Nachweis über die Bildung und Entwicklung von Rücklagen” sowie der Bericht der Kassenprüfer sind diesem Tätigkeitsbericht als Anlage C1-C3 beigefügt. In der Auswertung stellt sich die Finanzsituation des Vereins wie folgt dar:

  • Zum Ende des achten Geschäftsjahres am 31.12.18 wiesen die Vereinskonten insgesamt ein Guthaben von 39.282,84 € aus. Dabei standen den Einnahmen in Höhe von 70.654,43 € Ausgaben in Höhe von 62.231,16 € zur Erfüllung des Vereinszwecks gegenüber.
  • Die Summe der regelmäßig eingehenden Zuwendungen (Daueraufträge und Lastschrifteinzüge) betrug zum Ende des Geschäftsjahrs 2018 monatlich 4.820 €. Dies stellt einen Anteil an den monatlichen Spenden (Buchungskonto 8010) in Höhe von durchschnittlich 65,2 % dar
  • Großspenden (d.h. Zuwendungen, die über 1.000 € hinausgehen) gingen in Höhe von 21.200 € ein.
  • Der Verein hatte zum 31.12.18 drei angestellte Mitarbeiter(innen) unter Vertrag und zwar:
    – zwei geringfügig Beschäftigte (Minijob) als
    – Sekretärin der Leitung und der Geschäftsführung,
    – Assistentin der Leitung und der Geschäftsführung,
    – ein Beschäftigter in Vollzeit als
    – Geschäftsführer
  • Darüber hinaus erhält eine ehrenamtliche Mitarbeiterin eine regelmäßige Ehrenamtspauschale.
  • Zum Teil konnte der Verein auch die Aufwendungen der Vorstandsmitglieder erstatten
  • Der Verein kann derzeit auf 39 ehrenamtliche Mitarbeiter(innen) zählen, die sich entweder regelmäßig (vor allem im Gefängnisprojekt Straubing) oder sporadisch (z.B. bei Begegnungs- oder Benefizveranstaltungen) einsetzen.

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